Selbstsorge


Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln …
Psalm 23,1


Die Begleitung von Menschen braucht Kraft.

Die Begleitung von Menschen – seien es Sterbende oder ihre Angehörigen, seien es Trauernde – braucht Kraft. Es braucht einen Halt und eine Haltung und neben allem Gespür auch Zeit zur Verarbeitung und zum neu Krafttanken.

Wir achten gemeinsam darauf, dass mit Hilfe von Supervision, Fortbildungen, Seminaren und weiteren Angeboten die Sorge um sich selbst nicht zu kurz kommt.

Die Koordinatorinnen, der Vorstand – aber auch hinzu zu ziehende Fachkräfte können bei Bedarf dabei helfen, dass man sich selbst ernst nimmt, die eigenen Grenzen achtet und die Wertschätzung der Anderen annehmen kann.

Sterben und Tod, Leid und Trauer sind auch Erfahrungswelten, in denen es zu Aggressionen und Anspannungen, Stressfaktoren und Reizbarkeit kommen kann. Damit dies frühzeitig erkannt wird und miteinander stützend und achtend aufgefangen wird, ist Selbstsorge ein wichtiger Stützpfeiler der Arbeit.


Wer für sich über Selbstsorge informieren möchte, wende sich bitte an unsere Koordinatorinnen, Frau Ellen Menden oder Frau Sylvia Piontke. Sie sind in unserem Büro in Preetz, Kirchenstr. 58, oder telefonisch (04342-788 96 40 oder 0171-273 56 73) zu erreichen.

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